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Bitcoin polarisiert. Für die einen ist er digitales Gold, für andere ein reines Spekulationsobjekt. Spätestens seit den starken Kursschwankungen der letzten Jahre sehen viele Menschen in Bitcoin eine Möglichkeit, ihre Altersvorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen und wachsender Skepsis gegenüber klassischen Rentensystemen wirkt das verlockend.

Dabei ist Bitcoin im Grunde nichts anderes als eine Währung, nur nicht unbegrenzt zur Verfügung. Meiner Meinung nach steht Bitcoin zwischen dem Dollar/Euro oder anderen Währungen und Edelmetallen wie Gold und Silber.

Ein Denkfehler passiert jedoch immer wieder: Vermögensaufbau ist nicht gleich Altersvorsorge – und diese beiden Ziele sollten sauber voneinander getrennt werden.

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